Auch: Schweizer Huhn
SchweizZwiehuhncreme bis hellbrauneinsteigerfreundlichgefährdet
Das Schweizerhuhn wurde 1905 von Alfred Weiss in Amriswil im Thurgau gezüchtet. Mit weißem Gefieder und rotem Kamm trägt es die Schweizer Landesfarben.

Richtwerte laut Rassestandard; Leistungen hängen von Linie, Fütterung und Haltung ab.
Ausgangsrassen waren vor allem weiße Orpington und Wyandotten. 1910 gründete sich ein Züchterverein. Später wurde die Rasse sehr selten – 1971 zählte der Verein nur noch sechs Mitglieder. Seit 1991 betreut ProSpecieRara die Erhaltung; der Bestand gilt inzwischen als stabil.
Weißes, kräftiges Huhn mit rotem Rosenkamm (der Dorn verläuft waagerecht), roten Kehllappen und Ohrscheiben sowie weißen bis hell hornfarbigen Läufen. Es ähnelt dem Deutschen Reichshuhn.
Ein klassisches Zweinutzungshuhn: widerstandsfähig, langlebig und frohwüchsig.
Bildnachweis: „Schweizerhuhn2 PSR.jpg“ von Nienetwiler, Lizenz CC BY 2.5 CH, über Wikimedia Commons; für die Website verkleinert.
Stand: November 2026. Angaben aus mehreren Quellen abgeglichen; bei abweichenden Werten nennen wir den Rassestandard oder beide Angaben. Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns gerne über das Anfrageformular unten.