Auch: Russisches Orloff-Huhn
PersienRusslandZwiehuhncreme bis hellbraunauch als Zwergformeinsteigerfreundlich
Das Orloff stammt ursprünglich aus der persischen Region Gilan und wurde in Russland mit bärtigen Landhühnern gekreuzt. Seinen Namen verdankt es Graf Alexei Orlow-Tschesmenski, der die Rasse förderte.

Richtwerte laut Rassestandard; Leistungen hängen von Linie, Fütterung und Haltung ab.
Im 18. Jahrhundert wurde das Orloff in Russland weiterentwickelt. 1884 gelangte es nach Mitteleuropa und Deutschland, 1910 kamen erneut Tiere. Die Zwerg-Orloff entstanden ab den 1920er-Jahren in Deutschland, unter anderem mit Chabo-Blut, und wurden 1925 erstmals vorgestellt.
Großes Huhn mit Kämpfereinschlag, dicht befiedertem Kopf und Hals, Bart und buschigen „Augenbrauen“, die ihm einen raubvogelartigen Ausdruck verleihen; kleiner Walnusskamm, gelbe Haut.
Orloffs sind sehr kälteresistent. Sie lassen sich leicht zähmen und werden sogar anhänglich. Leistungsmäßig sind sie eher fleischbetont.
Bildnachweis: „Russian Orloff in winter.jpg“ von soapydishwater, Lizenz CC BY 2.0, über Wikimedia Commons; für die Website verkleinert.
Stand: November 2026. Angaben aus mehreren Quellen abgeglichen; bei abweichenden Werten nennen wir den Rassestandard oder beide Angaben. Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns gerne über das Anfrageformular unten.