Auch: Rheinländer Huhn
DeutschlandZwiehuhnweißauch als Zwergformeinsteigerfreundlichgefährdet
Der Rheinländer ist eine deutsche Hühnerrasse, die Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Eifeler Landhuhn entstand. Kennzeichen sind die rechteckige „Backsteinform“ und der kompakte Rosenkamm.

Richtwerte laut Rassestandard; Leistungen hängen von Linie, Fütterung und Haltung ab.
Der Kölner Zuckerfabrikant Hans Rudolph von Langen fand in der Eifel ursprüngliche Landhühner und kreuzte sie mit der französischen Rasse Le Mans. Von Anfang an wurde auf Legeleistung, Fleischansatz, Zutraulichkeit und Krankheitsresistenz selektiert. Die erste Ausstellung fand 1907 statt, 1908 gründete sich der Rheinländer Züchter-Klub.
Rechteckiger Rumpf („Backsteinform“), kompakter Rosenkamm, schieferfarbene Läufe und weiße Ohrscheiben; zahlreiche Farbenschläge.
Robust, zutraulich und mit guten Lege- und Masteigenschaften; die Hennen legen rund 140 bis 180 weiße Eier im Jahr.
Stand: November 2026. Angaben aus mehreren Quellen abgeglichen; bei abweichenden Werten nennen wir den Rassestandard oder beide Angaben. Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns gerne über das Anfrageformular unten.