DeutschlandZwiehuhncreme bis hellbraunauch als Zwergformgefährdet
Niederrheiner wurden Ende der 1920er-Jahre am Niederrhein aus nordholländischen blauen Masthühnern gezüchtet und 1943 in Deutschland anerkannt.

Richtwerte laut Rassestandard; Leistungen hängen von Linie, Fütterung und Haltung ab.
Nordholländische Blaue – ein Anfang des 20. Jahrhunderts in Holland entstandenes Masthuhn – kamen Ende der 1920er-Jahre an den Niederrhein, fanden dort aber zunächst wenig Interesse. Die Züchter Friedrich Regenstein und J. Jobs kreuzten sie mit weiteren schweren und leichten Rassen; die Ausgangstiere selbst gehen u. a. auf Mechelner, Plymouth Rocks, Faverolles und Belgische Kämpfer zurück.
Mittelschweres Huhn mit Einfachkamm, typischerweise in Sperberfarben.
Zweinutzungshuhn mit rund 200 Eiern im Jahr und gutem Fleischansatz.
Bildnachweis: „Niederrheiner Gelbsperber 03.jpg“ von Michi012, Lizenz CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons; für die Website verkleinert.
Stand: November 2026. Angaben aus mehreren Quellen abgeglichen; bei abweichenden Werten nennen wir den Rassestandard oder beide Angaben. Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns gerne über das Anfrageformular unten.